Auch vente-privee setzt auf virtuelle Models

Gerade im schnell drehenden Textilgeschäft sind die Kosten für das Fotoshooting oder der Zeitaufwand nicht zu unterschätzen. Auch aus diesem Grund hat die schwedische Modekette H&M bereits seit längerem im Online Shop virtuelle Models im Einsatz wo lediglich die Kleidung am Rechner ausgetauscht werden muss.
Jetzt setzt auch der französische Shopping-Club vente-privee auf die virtuellen Models bei den unterschiedlichen Verkaufsaktionen. Das ist insofern interessant als das vente-privee immer wieder Wert auf die hochwertige Inszenierung der abverkäufe als Shopping-Events Wert gelegt hat. Doch die Kunden und die bei vente-privee präsentierten Marken scheint es nicht zu stören, das jetzt bei vente-privee virtuelle Models im Einsatz sind:

Schade ist, das vente-privee trotz der virtuellen Models dann nur 2 Bilder auf der Detail Seite anzeigt und nicht mehr unterschiedliche Ansichten der Produkte mit anzeigen lässt.

Technologisch setzten sowohl H&M als auch vente-privee auf den gleichen Dienstleister: Looklet aus Schweden. Daher kann es immer mal passieren, das die Models bei unterschiedlichen Händlern auftauschen. Posen und Köpfe können aber indiviuell getauscht werden. Hier gibt es eine gute Übersicht über die aktuell verfügbaren virtuellen Models.

Es bleibt spannend wie sich die Zukunft der Produktdarstellung entwickeln wird und welche Online Händler in Zukunft mit auf das Thema virtuelle Models mit aufspringen.

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